Vertrauen musst du
Die Geschichte meines Lebens beginnt genau da wo sie ihren Anfang fand. Ja all das klingt in irgendeiner Art etwas komisch und doch sinnvoll. Ich werde geboren wachse unter Umständen auf die ich nicht missen möchte und doch manchen Begebenheiten die nicht hätten passieren müssen.
Mein Leben ist toll ich teile meine Waschmaschine mit einem anderen Menschen und schlafe auf einem Holzboden den ich nicht gekauft habe aber gewillt bin ihn zu betreten.
Meine Küche ist weiß. Die Schränke sind simpel, die Wand ein Ziel und der Kühlschrank weist zwei Menschen auf die in einem grünen Wohnzimmer wohnen und in einem Farbverlauf schlafen gehen.
Sind wir Lebewesen nicht seit dem Anbeginn der Menschheit auf der suche nach dem was ich habe? We are young. Ich bin jung, du bist es. Verdammich doch einer ich bin neunzehn und lebe mit einem Menschen zusammen der mich glücklich macht. Hallo das ist er, der der seine Kamera in einem Studio schwingt, der der die Natur ablichtet, ein Lichtbildner oder wie war das? So an einem Punkt steht die Geschichte still. Man beginnt sich im Kreis zu drehen und darüber nachzudenken dass man doch eigentlich alles hat und trotz alle dem etwas fehlt, etwas nicht so ist, wie es sein könnte. Könnte sollte müsste.
Vertrauen muss da sein, aber was wenn es da ist und sich gelegentlich ausschaltet? Was wenn das was man erwartet nicht so ist wie es ist? Ich bin jung, ja ich bin es immer noch, ich habe noch nicht das Bedürfnis Herzschmerzen zu bekommen weil ich auf etwas vertraut habe, auf das ich mich nicht hätte vertrauen können. Liebe ist ein Fußballfeld mit ein paar wenigen Spielern, am besten wenn es doch nur zwei sind, doch gelegentlich könnte sich hier oder da ein Bein, ein Busen oder ein Mensch einschmuggeln. Kennst du das? Du gehst die Straße entlang und da geht genauso ein Mädchen, genauso eine Frau wie du sie immer sein wolltest. Du gehst da mit deinem Mann, deinem Freund, deinem Kühlschrankpartner entlang und alles was er in der Situation in der du ihm etwas am erzählen bist sagen kann ist etwas das die wirklich prächtigen Brüste der entgegenkommenden Dame betrifft. Hallo Mutter Erde, ich weiche vom Thema über das Vertrauen ab.
Ein Mann ist ein Souvenir, auch wenn das etwas plump klingen mag ist er doch nur das Anhängsel einer sehr sexy Dame die sich durch die Welt tingelt auf der suche nach dem Mann der anstelle eines Souvenirs der Ring mit der großen Kirsche wird. Er kniet dann nieder und wird genau das sagen was sich Millionen von kleinen Mädchen wünschen wenn sie in Mamas Stilettos vor dem Spiegel stehen, es sei denn es kommt die eine vorbei, die mit dem makellosen Arsch und den wirklich wunderschönen Augen. Denn selbst der Mann wird uns wahrscheinlich sagen dass es noch andere schöne Menschen auf dieser Erde gibt und das er nebst dieser Tatsache mit uns zusammen sein will. Wir striegeln ihn also, kaufen ihm Schuhe damit er neben unseren fünfundvierzig Paar bestehen kann, schicken ihn zum Shirt kaufen und schneiden ihm die Haare. Vertrauen. Dann schicken wir ihn auf ein Wochenende in die Vallahei um mit seinen Männerfreunden ein Bier zu trinken, oder auch zwei. Wir schicken ihn, den alten Esel, welch nun ein prächtiger Hengst geworden ist, raus in die Wildnis. Er wird sie sich anschauen keine Frage aber wird er wenn er guckt daran denken dass er sich seinen Kühlschrank teilt und eigentlich nur noch nicht weiß dass er gar nicht guckt weil er guckt sondern einfach nur seinen Blick schweifen lässt. Er wird dann wenn wir ihm in die Augen schauen sagen dass es abschweifend ist und dass er niemals aber auch niemals nur im Geringsten daran gedacht hätte zu flirten. Und wenn er es dann doch getan hat, wird er uns stolzen Hauptes davon berichten? Und wenn nicht, müssen wir uns dann doch wieder sexy anziehen um ihn daran zu erinnern, dass auch wir mal auf der Straße so angeschaut wurden? Wenn er es dann nicht versteht ist er es dann wert mit ihm die Klobrille zu teilen?
Mein Leben ist toll ich teile meine Waschmaschine mit einem anderen Menschen und schlafe auf einem Holzboden den ich nicht gekauft habe aber gewillt bin ihn zu betreten.
Meine Küche ist weiß. Die Schränke sind simpel, die Wand ein Ziel und der Kühlschrank weist zwei Menschen auf die in einem grünen Wohnzimmer wohnen und in einem Farbverlauf schlafen gehen.
Sind wir Lebewesen nicht seit dem Anbeginn der Menschheit auf der suche nach dem was ich habe? We are young. Ich bin jung, du bist es. Verdammich doch einer ich bin neunzehn und lebe mit einem Menschen zusammen der mich glücklich macht. Hallo das ist er, der der seine Kamera in einem Studio schwingt, der der die Natur ablichtet, ein Lichtbildner oder wie war das? So an einem Punkt steht die Geschichte still. Man beginnt sich im Kreis zu drehen und darüber nachzudenken dass man doch eigentlich alles hat und trotz alle dem etwas fehlt, etwas nicht so ist, wie es sein könnte. Könnte sollte müsste.
Vertrauen muss da sein, aber was wenn es da ist und sich gelegentlich ausschaltet? Was wenn das was man erwartet nicht so ist wie es ist? Ich bin jung, ja ich bin es immer noch, ich habe noch nicht das Bedürfnis Herzschmerzen zu bekommen weil ich auf etwas vertraut habe, auf das ich mich nicht hätte vertrauen können. Liebe ist ein Fußballfeld mit ein paar wenigen Spielern, am besten wenn es doch nur zwei sind, doch gelegentlich könnte sich hier oder da ein Bein, ein Busen oder ein Mensch einschmuggeln. Kennst du das? Du gehst die Straße entlang und da geht genauso ein Mädchen, genauso eine Frau wie du sie immer sein wolltest. Du gehst da mit deinem Mann, deinem Freund, deinem Kühlschrankpartner entlang und alles was er in der Situation in der du ihm etwas am erzählen bist sagen kann ist etwas das die wirklich prächtigen Brüste der entgegenkommenden Dame betrifft. Hallo Mutter Erde, ich weiche vom Thema über das Vertrauen ab.
Ein Mann ist ein Souvenir, auch wenn das etwas plump klingen mag ist er doch nur das Anhängsel einer sehr sexy Dame die sich durch die Welt tingelt auf der suche nach dem Mann der anstelle eines Souvenirs der Ring mit der großen Kirsche wird. Er kniet dann nieder und wird genau das sagen was sich Millionen von kleinen Mädchen wünschen wenn sie in Mamas Stilettos vor dem Spiegel stehen, es sei denn es kommt die eine vorbei, die mit dem makellosen Arsch und den wirklich wunderschönen Augen. Denn selbst der Mann wird uns wahrscheinlich sagen dass es noch andere schöne Menschen auf dieser Erde gibt und das er nebst dieser Tatsache mit uns zusammen sein will. Wir striegeln ihn also, kaufen ihm Schuhe damit er neben unseren fünfundvierzig Paar bestehen kann, schicken ihn zum Shirt kaufen und schneiden ihm die Haare. Vertrauen. Dann schicken wir ihn auf ein Wochenende in die Vallahei um mit seinen Männerfreunden ein Bier zu trinken, oder auch zwei. Wir schicken ihn, den alten Esel, welch nun ein prächtiger Hengst geworden ist, raus in die Wildnis. Er wird sie sich anschauen keine Frage aber wird er wenn er guckt daran denken dass er sich seinen Kühlschrank teilt und eigentlich nur noch nicht weiß dass er gar nicht guckt weil er guckt sondern einfach nur seinen Blick schweifen lässt. Er wird dann wenn wir ihm in die Augen schauen sagen dass es abschweifend ist und dass er niemals aber auch niemals nur im Geringsten daran gedacht hätte zu flirten. Und wenn er es dann doch getan hat, wird er uns stolzen Hauptes davon berichten? Und wenn nicht, müssen wir uns dann doch wieder sexy anziehen um ihn daran zu erinnern, dass auch wir mal auf der Straße so angeschaut wurden? Wenn er es dann nicht versteht ist er es dann wert mit ihm die Klobrille zu teilen?
nickycita - 24. Okt, 11:59
